Freitag, 1. Februar 2013

Ausgabe Spendengelder (Schweiz)

Heute haben die Kinder, die von Schweizer Paten unterstützt werden, ihr Geld ausgezahlt bekommen. Nicht nur das Taschengeld, sondern auch die Sachspenden sorgten für zahlreiche freudige Gesichter. :-)



 Das Patengeld wird ausgezahlt



Sachspenden werden verteilt















Mit einem Fingerabdruck wird bestätigt, dass das Geld erhalten wurde






Snacks werden vom Geld gekauft































Als Chorm Chork mich abschließend umarmte und meinte, dass er mich vermissen werde, konnte ich meine Tränen nicht zuzrück halten und sie kullerten nur so an meiner Wange herunter. Auch seine Mutter hatte mich zum Abschied umarmt und geweint.Der kleine Chorm Chork hat angeblich auch ein bisschen geweint, damit es aber keiner sieht, hatte er sich hinter dem Haus versteckt. ;-) Ich hatte von all dem nichts mitbekommen, da seine Mutter mich so lange und herzlich drückte, aber die im Guesthouse angestellten Mädchen hatten es mir erzählt.




Angkor Wat Teil II

Heute Morgen haben Celina und ich uns noch weitere Tempel in der Angkor Wat Tempelanlage angeschaut, unter anderem auch Angkor Wat selber ;-)

Angkor Wat





































Ta Phrom





Apsara Tanz

Gestern Abend hatten meine Freundin Celina und ich uns noch eine Apsara Tanz Show in der Stadt angeguckt. "Der Begriff "Apsara" stammt aus dem Sanskrit und bedeutet: "Wasserwandlerinnen". In der von den Khmer adaptierten indischen Mythologie waren die Apsaras nymphenähnliche Halbgöttinnen von verführerischer Schönheit, die den Himmels- und Luftraum bewohnten.
Die tanzende Göttin Apsara und die Reliefs der tanzenden Göttinnen in Angkor sind Vorbild der heutigen Apsara-Tänzerinnen, die mittlerweile wieder an der Königlichen Universität in Pnomh Penh diesen Tanz lernen. Der klassische Tanz wurde ursprünglich nur vor den Königen der Khmer getanzt, und die Tänzerinnen lebten abgeschieden von der äußeren Welt im Tempel. Angkor Wat war der Tempel des Gottkönigs. Als Mittlerinnen zwischen Himmel und Erde hatten die Tänzerinnen selbst einen göttlichen Status. Erst später erst durfte das Volk dieser wohl sinnlichsten Form der Götter- und Ahnenverehrung zusehen."